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Viele Teilnehmer an unseren
Anfänger-Kursen sagen, dass sie nicht die Absicht haben, jemals
an Turnieren teilzunehmen, sondern Agility mit ihrem Hund nur
"aus Spass an der Freude" ausüben wollen.
Wir haben Verständnis und
Sympathie dafür, dass man anfangs eine solche Einstellung hat. Es
ist sogar sehr günstig, wenn man Agility zunächst einmal
überhaupt nicht als "Leistungs-Sport" betrachtet, weil
man dadurch weniger der Gefahr unterliegt, falschen Ehrgeiz zu
entwickeln, der dem Hund schaden kann.
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Es gibt aber eine Menge
Gründe dafür, warum wir dennoch die Teilnahme an Turnieren
empfehlen, sobald die Zeit dafür gekommen ist.
Gemeinsames Reisen mit Vereinskameraden
kann das
Gefühl der Zusammengehörigkeit in Eurer Agility-Gruppe
sehr fördern. Man lernt sich näher kennen und ist
gemeinsam für einige Stunden dem Sport und den Hunden eng
verbunden.
Man wartet, lacht und
"weint" miteinander !
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Ein weiterer Grund liegt darin,
dass man bei einem Turnier eine Menge Neues sieht, besonders beim
Beobachten der Läufe der besten Teams. Hältst Du Deine Augen
offen, wirst Du sowohl sehr viel Gutes, als auch gelegentlich
Fragwürdiges entdecken. Wer Agility betreibt, darf sich nicht in
seiner eigenen kleinen Welt verschanzen. Man braucht
ständig neue Impulse, um die Palette seiner Möglichkeiten zu
erweitern, und sich für das eigene Training das herauszusuchen,
was einem zusagt.
Lange Reisen,
unendliches Warten, fremde Umgebungen, Schatten und Wasser,
Flackernde Nerven usw. sind Stichworte, auf die wir hier in Kürze
eingehen wollen.
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