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Du
und Dein Hund können nur dann ein gutes Agility-Team werden, wenn
Du mit ihm "richtig" trainierst.
Darum musst Du Dich
immer bemühen. Einfach ist das nicht, denn alle Hunde sind
verschieden und müssen unterschiedlich behandelt werden.
Im Kapitel "Allgemeines" geben wir einige
grundsätzliche Ratschläge. Diese solltest Du unbedingt beachten,
es sei denn, Du bist Dir ganz sicher, dass sie für Deinen
Hund nicht angebracht sind. Das kannst Du aber eigentlich erst
dann wissen, wenn Du schon viele Jahre mit ihm erfolgreich trainiert
hast.
Selbst wenn wir uns
noch so sehr um "richtiges" Training bemühen, wird uns
doch ab und zu ein Fehler
unterlaufen.
Dieser hat keine
Folgen, solange wir ihn nicht mehrmals wiederholen.
Es geht also
eigentlich darum, dass wir sofort erkennen, wenn wir
etwas falsch angepackt haben,
und dass wir die Sache
mit grösster Selbstverständlichkeit schnell wieder "ausbügeln".
Agility ist ein Sport
zu Zweit. Zwei völlig verschiedene
Geschöpfe sollen in Harmonie ihr Bestes geben.
Denke
immer daran, dass Du dabei alle Fäden in der Hand hast und
die Verantwortung trägst.
Dein
Hund ist kein Sportgerät, und auch kein Mittel zum Zweck.
Besonders anfangs
musst Du sehr vorsichtig sein und mit Bedacht vorgehen.
Ob in Euch beiden das
Zeug für ein zukünftiges Meister-Team steckt, sollt Ihr
erst später beweisen.
Eines halten wir für
sicher:
Überforderst
Du Deinen Hund, werdet Ihr nicht nach oben kommen!
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