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Es ist relativ aufwendig, Hürden zu bauen, die auf selbsttragenden Gestellen stehen. Früher haben wir deshalb angespitzte Pfähle in den Boden geschlagen, die die Querlatte trugen. Das führte jedoch zu grossen Löchern im Rasen, und wenn man sie häufig versetzte, fransten die Pfähle schnell sowohl an der Spitze als auch am oberen Ende aus. Hier kommt eine Idee, die wir besser finden:
Alle Pfähle sollten genau gleich bestückt werden, damit sie in der Hürde "seitenverkehrt" stehen (wird weiter unten erklärt). Das Ende des Pfahles oben rechts wird später auf dem Rasen aufliegen.
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Hier siehst Du zwei Beispiele dafür, was Du zu Hause (oder auf einer Wiese) mit vier Hürden machen kannst. Es gibt fast unendlich viele Möglichkeiten, wie Du sie aufstellen kannst und in welcher Reihenfolge der Hund sie nehmen soll. Wenn Du zusätzlich noch einen kurzen Slalom einsetzt, kannst Du ganz "kniffelige" Kombinationen erstellen, an denen Ihr so richtig ungestört trainieren könnt. Aber vergiss nicht, dass Dein Hund auch regelmässig im Verein zusammen mit anderen Hunden üben muss. Du kommst nicht darum herum, weil die "Umgebung" ungemein wichtig ist. |