Alternatives Agility Training

Führen und Kommunikation

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Auch das Führen des Hundes und das Zusammenspiel mit ihm kann man gut woanders als auf dem Trainingsplatz einüben.
 

Hier haben wir ein Brett über einen Holzscheit gelegt und uns damit eine einfache "Wippe" gebaut, mit der wir die Hunde mit unserer Führhand vertraut machen können. Darüber hinaus ist es ein Vorteil, wenn die Hunde Erfahrungen mit "Geräten" machen, die ganz anders aussehen als in unserem Verein.

 
 
 

 

Ihr könnt zusammen über Hügel oder Treppen im Freien laufen. Auch hier kannst Du Deine Führhand genau so wie bei der A-Wand auf dem Agilityplatz einsetzen.

 

 
"Bleib!"
 
 
Du willst Deinem Hund beibringen, dass er auf dem Tisch oder vor dem Start auf Dein Startkommando wartet. Das könnt Ihr überall üben, zum Beispiel auf einem grossen Stein. Benutze die gleichen Zeichen und Kommandos wie auf dem Parcour.
 
 
Gangarten
 
Es ist ein grosser Vorteil, wenn Dein Hund auf Kommando sein Tempo wechseln kann.
Das kannst Du am einfachsten mit den Fahrrad trainieren:
 
 
Fahrradtouren mit dem Hund sind in erster Linie als Konditionstraining gedacht. Mindestens 90 Prozent einer solchen Tour soll der Hund traben, galoppieren soll er höchstens 10 Prozent unter Eurem Training - sonst besteht die Gefahr von Belastungsschäden, besonders auf hartem Untergrund. Ausserdem solltet ihr mindestens nach jeder 10. Minute einige Minuten Pause machen, wo der Hund u.a. Wasser bekommen soll.
Mit den Kommandos "Traaaaab!" und "Galopp!", die Du Deiner Geschwindigkeit anpasst, kannst Du dem Hund beibringen, Gangarten auf Deinen Befehl auszuführen. Das könnt Ihr später auf einem Agility-Parcour gut gebrauchen.