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Was beinhaltet Hundemassage ?
Der
Hund fühlt sich wohl und leistet mehr.
Massage (arabisch:
"kneten")
besteht in
erster Linie darin, dass wir das Gewebe unter der Haut sowie die Muskeln mit
bestimmten Handgriffen bearbeiten.
Die
Blutzirkulation wird gesteigert
Die Blutgefässe erweitern
sich. Dadurch wird die Blutmenge sich mit der Zeit erhöhen. Das Blut fliesst schneller, und die Muskeln,
innere Organe und das Gewebe bekommen mehr Sauerstoff und Nahrungsstoffe/Proteine.
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Petrissage (französisch:
kneten) weicht das Bindegewebe unter der Haut und "erwärmt" die
Körperflüssigkeit. |
Das
Immunsystem des Hundes wird gestärkt
Massage
stimuliert die Aktivität in den Lymphen. Abfallstoffe werden von den
Lymphgefässen aufgenommen und schneller aus dem Körper gespült. Die
Zirkulation, die im Lymphsystem vor sich geht, ist ein wichtiger Teil des
Immunsystemes. Ansammlungen von Flüssigkeiten im Körper und geschwollene
Lymphknoten werden durch regelmässige Massage verhindert - dadurch wird der
Hund weniger anfällig für Krankheiten.
Magen, Darm
und Nieren
werden auf eine Weise
beeinflusst, so dass das Ausscheiden von Rest- und Giftstoffen schneller und
gründlicher vor sich geht.
Muskeln,
Sehnen und Gelenke
werden
geschmeidiger. Die Produktion nützlicher Flüssigkeiten in den Gelenken steigt.
Der Hund verträgt grössere Belastungen, weil der Druck in den Gelenken
abgebaut wird. Anspannung und tief sitzende Knoten lösen sich auf.
Schmerzen, die viele alte Hunde mit steifen Hüftgelenken erdulden müssen,
können erheblich vermindert werden. Das gibt ihnen grössere Bewegungsfreiheit
und Lebensfreude.
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Friktion |
vibrieren |
Friktion (reiben)
und vibrieren lösen harte Muskeln und Knoten auf.
Das Fell
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Massage fördert
auch den Stoffwechsel in der Haut und die Aktivität der Talgdrüsen. Das
kann zu einem gesunden und blanken Fell führen. Hier wirkt unter
anderem Effleurage
(streichen) sehr vorteilhaft. |
Harmonie
Ein Hund, der Massage
gewohnt ist, geniesst diese und reagiert auf Deine Griffe mit vielen kleinen
zustimmenden Äusserungen. Das führt zu besserem Kontakt und Verständnis
zwischen Hund und Masseur.
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Hier massiere ich den Kopf
eines fremden Hundes, den ich nie zuvor getroffen habe. Kopfmassage ist
kritisch und nur dann anzuraten, wenn der Hund sich geborgen bei seinem
Masseur fühlt. Das Vertrauen dieses Hundes habe ich dadurch gewonnen,
dass ich ungefähr eine halbe Stunde lang vorsichtig andere Teile seines
Körpers massiert habe. |

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